repose odem

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Für ein behütetes Unterwegs

wo war ich grad?
Wer kennt das nicht, es macht leise “Ping”, oder am Bildschirmrand poppt ein kleines Fenster auf und schon ist der rote Faden dahin. Ablenkung steht auf der Tagesordnung und das unsichtbare einprasseln unzähliger Funkwellen sowie künstlich erzeugter elektischer und magnetischer Felder (Elektrosmog) ist unserer Konzentration auch nicht gerade zuträglich.

repose odem macht dich fit für den Alltag. Es unterstützt deine Aufmerksamkeit, stärkt deine Konzentration, macht dich belastbarer, ausgeglichener und fördert deine Achtsamkeit. Es hilft dir mit hoch erhobenem Haupt, durchs Leben zu gehen.

Am einfachsten, ihr schaut euch kurz das Erklärungsvideo an.

• äußere Reize wie Elektrosmog werden verträglich und leichter zu verarbeiten
• sorgt für mehr Leistungsfähigkeit und macht dich belastbarer
• hilft Stresssituationen besser zu bewältigen
• stimuliert dein parasympathisches Nervensystem

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Die Firma odem ist ein oberösterreichisches Familienunternehmen. Die Entwicklung der Produkte ist durch die tägliche Arbeit in einer komplementärmedizinischen Praxis entstanden. odem Produkte können uns unterstützen, die Herausforderungen der modernen, schnelllebigen und digitalisierten (Arbeits-)welt besser zu bewältigen.

Die positive Wirkung der odem Technologie auf unserem Organismus ist unter anderem mittels Herzratenvariabilitätsmessung, Dunkelfeldmikroskopie sowie durch eine Feinstaubtestung wissenschaftlich mess- und darstellbar.

Farbe

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Zusätzliche Information

Gewicht750 g
MaterialAluminium, schwarz eloxiert
Programmiertes Trägermaterial
Größe236 × 236 × 8 mm
Produktinhalt1 x ambit odem
1 x sphere odem Broschüre
1 x Verpackung

Info: Fasziensystem

Faszien sind elastische, netzartige Bindegewebsstrukturen die alles im Körper umschließen. Sie sorgen dafür, dass die Organe an ihrem Platz bleiben, umschließen Muskeln, Sehnen und Knochen. Sie geben also dem Körper Stabilität und Spannung. Außerdem unterstützen sie dein Herz dabei, das Blut bis hin zu den Körperenden zu pumpen, indem sie den Impuls des Herzens weiterleiten und so Adern zusammendrücken und wieder lösen. Bei der Entgiftung spielen die Faszien eine wichtige Rolle, denn sie enthalten kilometerlange Kanäle, die für den Abtransport von Gift- und Schadstoffen der Zellen, verantwortlich sind. Der Großteil der Mitochondrien im Körper befindet sich in den Faszien. Dies sind unsere Kraftwerke, um Energie zu erzeugen. Sie sind wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Seit einigen Jahren ist auch bekannt, dass sich in diesem Gewebe unzählige Nervenzellen und Schmerzrezeptoren befinden.

Mittlerweile sind die Faszien fast jedem ein Begriff bzw. hat man bestimmt schon einmal davon gehört oder gelesen.

Man kennt alle möglichen Arten von Faszien Rollen, die gerne nach dem Sport genutzt werden, da Faszien oft „verkleben“ können und dies zu allen möglichen Beschwerden führen kann. Auch Faszien Therapien sind mittlerweile gängige Behandlungsmethoden.

Die Faszien – unser größtes Sinnesorgan

Das Fasziensystem ist eng mit dem autonomen Nervensystem verbunden und mit unzähligen Antennen und Sendern ausgestattet. Sie reagieren auf äußere Einflüsse wie Elektrosmog und Stress, sowie auf innere Reize wie Emotionen oder Gedanken. Auch negative Umwelteinflüsse und Elektrosmog können die Rezeptoren in den Faszien irritieren und es kommt zu einer Überreizung des Nervensystems. Der Körper verliert immer mehr seine wichtige Regulations- und Reaktionsfähigkeit.

Im sichtbaren Bereich ist die Folge, dass der Körper seine natürliche Grundspannung und Geschmeidigkeit verliert. Einfachste Bewegungs- oder Koordinationsvorgänge sehen oft abgehackt und unrund aus oder sind erst gar nicht durchführbar.

Im unsichtbaren Bereich ist die Folge eine schlechte Reizverarbeitungsfähigkeit, da das Gehirn die Flut an Reizen bzw. Informationen nicht richtig verarbeiten und einordnen kann. Es kommt zur inneren Unruhe, ist in Stresssituationen schnell überfordert, schläft schlecht, ist oft angeschlagen, leicht reizbar und nicht belastbar. Durch das „Zusammenbrechen“ der Faszien funktioniert die Entgiftung nur mehr reduziert und es kommt zu verschlechterten Zellstoffwechselvorgängen. Dies wirkt sich mittel- oder langfristig, negativ auf den Gesundheitszustand aus.

Kommunikationsebene Faszien

Unsere Faszien sind durchzogen von unzähligen Rezeptoren die Reize in Informationen umwandeln und zum zentralen Nerven­system weiterleiten. Also kommunizieren wir über diese Faszien mit unserem gesamten Umfeld. Jeder kennt das: Jemand blickt einen von hinten an und wir spüren das und drehen uns um. Dieses „Fühlen des Blickes“ läuft über die Millionen Rezeptoren in den Faszien, die ständig alle eintreffen­den Reize in Informationen umwandeln und zum Gehirn weiterleiten.

Pro Sekunde werden ca. 50 Millionen Informationen gesammelt. Unser Unterbewusstsein selektiert diese dann auf ca. 400-500 Informationen herunter, wovon dann 4-5 vom Menschen bewusst wahrge­nommen werden.

Ist nun dieses komplexe Fasziensystem durch allerlei Frequenzen (Handystrahlung, Elektro­smog, Hausstrom, Radar, große Menschenansammlung, Schnelllebigkeit, Druck, Belastung, etc.) ständig irritiert bzw. überreizt, so führt dies zu einer Überlastung des Fasziensystems. Die Reizverarbeitung funktioniert nur mehr teilweise und es kommen immer mehr schlecht einzuordnende Informationen in das Gehirn. Wichtige Stoffwechselprozesse funktionieren nicht mehr richtig da die Mitochondrien nicht mehr genügend Energie produzieren. Die Entgiftung des Körpers wird erheblich erschwert, weil durch das Zusammenbrechen der Faszien die Entgiftungskanälchen immer mehr verstopfen. Auch unsere Körperspannung, Gleichgewicht und Koordination leiden unter dem überlasteten Faszien. Die Schultern hängen herab, wir sind dauernd müde, kraftlos (Mitochondriopathie – Mitochondrien produzieren zu wenig Energie), die Belastbarkeit sinkt und sind in Folge gereizt und nervös. Wir reagieren immer schlechter auf alle inneren und äußeren Reize, was wir dann als Stress definieren.

Daher ist es wichtig Elektrosmog und geopathische Störzonen so zu modulieren, dass sie den Menschen nicht mehr schaden und man wieder eine stabile Verbindung zu den lebenswichtigen induzierenden Erdmagnetfelder herstellt. Dadurch lässt die Irritation der Rezeptoren im Fasziensys­tem nach und es kann sich wieder zu voller Stärke erholen. Körperspannung, Kraft, Energie und ein besserer Stoffwechsel sind die Folge.

Info: autonomes Nervensystem

Das autonome Nervensystem reguliert physiologische Prozesse im Körper. Diese Regulation erfolgt ohne willkürliche Kontrolle, sprich autonom. Die zwei wichtigsten Sparten sind das sympathische und das parasympathische Nervensystem. Es ist wichtig das unser Körper diese Regulationsfähigkeit besitzt, den beide Systeme haben ihre speziellen Aufgaben. Doch in unserer schnelllebigen, hektischen und digitalisierten Welt haben wir so viele Gegenspieler wie noch nie, die die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems stören.

Wusstest du, dass das autonome Nervensystem über alle lebensnotwendigen Grundfunktionen des Körpers wacht?

Es ist Tag und Nacht aktiv und steuert alle unwillkürlich ablaufenden, automatischen Funktionen wie Herzschlag, Verdauung und Atmung, die Höhe des Blutdrucks oder die Blasentätigkeit. Auch die Schweißsekretion oder die Beschleunigung des Pulses bei körperlicher Anstrengung gehören zu den Körpervorgängen, die vom autonomen Nervensystem gesteuert werden.

Das autonome Nervensystem reguliert physiologische Prozesse im Körper. Diese Regulation erfolgt ohne willkürliche Kontrolle, sprich autonom. Die zwei wichtigsten Sparten sind das sympathische und das parasympathische Nervensystem. Es ist wichtig das unser Körper diese Regulationsfähigkeit besitzt, den beide Systeme haben ihre speziellen Aufgaben. Doch in unserer schnelllebigen, hektischen und digitalisierten Welt haben wir so viele Gegenspieler wie noch nie, die die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems stören.

In diesem Beitrag erklären wir dir die Aufgaben und Funktionen, von Sympathikus und Parasympathikus.

Wusstest du, dass Stress überlebensnotwendig ist?

Stress ist ein lebenserhaltendes Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist dies nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf (fight or flight). Akuter Stress ist eine Form von Stress, für den wir gebaut sind und der auch als „Salz in der Suppe“ des Lebens betrachtet werden könnte. Er kann sich durch aus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, die auf Lebenslust, beziehungsweise die sexuelle Lust auswirken.

 

Wir müssen uns täglich verschiedenen Anforderungen stellen. Kurzfristig können wir Belastungen durch Stress gut wegstecken. Doch umso regelmäßiger wir in Stresssituationen sind und dann keine bewussten Maßnahmen für Erholung und Regeneration setzen, umso eher können seelische oder körperliche Beschwerden entstehen.

Die Vielfalt an Stressfaktoren wie seelische Belastungen, negative Umwelteinflüsse, Elektrosmog, Leistungsdruck, private Probleme, etc. versetzen unseren Körper in eine Art Dauerstress. Dieser Dauerstress überaktiviert das sympathische Nervensystem und der Ausgleich von Sympathikus und Parasympathikus wird gestört.

Non solum dosis sed etiam tempus venenum facit
(Nicht nur die Dosis, sondern auch die Zeit macht das Gift)

Der Sympathikus

Der Sympathikus aktiviert sich in Stress- oder Belastungssituationen und wird deshalb auch der „Kampf- und Fluchtnerv“ genannt. Er ermöglicht so z.B. beim Sport, dass man an seine Leistungsgrenzen gehen kann, indem er die Herzleistung, die Sauerstoffversorgung der Organe, die Muskelkontraktion und die periphere Durchblutung optimiert. In Stresssituationen schärft er die Sinne und steuert die Adrenalinausschüttung. Zeitgleich hemmt er aber auch alle nicht fluchtwichtigen Organ- und Stoffwechselaktivi­täten. Bei Tieren hemmt die Adrenalinausschüttung die Schmerzwahrnehmung. Also falls ein flüchtendes Tier erwischt wird und bei lebendigem Leib gefressen wird, spürt das Tier dies nicht. Auf den Menschen umgemünzt heißt das, dass je mehr der Sympathikus unkontrolliert getriggert und aktiviert wird, umso weniger „spürt“ man sich selbst, sein Gegenüber oder sein Umfeld. Man wirkt distanziert, abweisend, nervös, forsch oder egozentrisch.

Der Parasympathikus

Das parasympathische Nervensystem ist in Ruhephasen, in Situationen wo keine Bedro­hung herrscht und während des Schlafes, am aktivsten. Der Parasympathikus steuert 80% aller autonomen Prozesse im Körper und ist zuständig für unzählige Abläufe wie die Re­generation und den Aufbau von Energiereserven während des Schlafes, für den gesamten Verdauungsprozess, für ein starkes Immunsystem und den Großteil des Stoffwechsels. Auf psychischer Ebene ist er für die Entspannung, Erholung, das zur Ruhe kommen nach Stress­situationen, das Loslassen und die Verarbeitung von Reizen bzw. Informationen zuständig.

Durch Dauerstress und dem ständigen ausgesetzt sein von Reizen, egal ob von außen oder innen, verliert das autonome Nervensystem seine wichtige Regulationsfähigkeit und der Sympathikus übernimmt die Oberhand. Der Parasympathikus „ordnet sich unter“ und wich­tige Organ- und Stoffwechselprozesse (Entgiftung) arbeiten auf Notprogramm. Äußere Reize sind z.B. beruflicher/privater Stress und nieder- bzw. hochfrequente Frequenzen. In­nere Reize sind z.B. Medikamente und Emotionen wie Angst.

Die Folge daraus

Durch unsere langjährige Praxiserfahrung fanden wir heraus, dass man das Nervensystem durch andauernde Überbelastung und Überreizung in eine Art „Schockstarre“ fahren kann. Der Schlaf wird oberflächlich und die heilsamen Tiefschlafphasen werden wenig erreicht. Der Körper regeneriert sich kaum noch in der Nacht und der Aufbau von Energiereserven nimmt ab. Auf einmal findet man sich in einer Art „Einheitsbrei“ wieder, wo die Unterschie­de zwischen Tag und Nacht verschwimmen. In dieser chronischen Überlastung ist man nun kraftlos, müde bzw. angeschlagen, wenig belastbar, leicht reizbar und anfällig für viele Arten von Krankheit. Der Faktor Selbstheilung wird schwächer und schwächer.

Eine Symphonie

Wichtig zu wissen ist, dass beide Nervensysteme ihre Berechtigung haben und es um ein ausgeglichenes Zusammenspiel, mit Höhen und Tiefen, wie bei einer stimmigen Kompo­sition, geht. Wir brauchen beide Systeme, um fordernde Situationen bestens meistern zu können und aber auch danach wieder Reserven aufbauen zu können. Ein gutes Beispiel für das Zusammenspiel ist der Herzschlag: Für einen rhythmischen Herzschlag brauchen wir die Anspannung des Sympathikus und die Entspannung des Parasympathikus. Kommt dieses System aus dem Gleichgewicht kommt es, einfach erklärt, zur Herzrhythmusstörung.

Leider geht dieses ausgeglichene Zusammenspiel in unserer heutigen modernen, digitali­sierten und hektischen Welt immer mehr verloren. Durch die vielen Stresssituationen, die Überstimulierung durch technische Geräte und die Überreizung des Fasziensystems durch nieder- und hochfrequente Strahlung, wird bei den meisten Menschen der Sympathikus zu sehr getriggert. Auch die Gegenseite, das Besinnen auf die Natur, bewusste Ruhephasen, der achtsame Umgang untereinander, Dankbarkeit, ein ausgewogener Schlafrhythmus und ein guter Schlafplatz, wird immer mehr vernachlässigt. Dadurch wird der Parasympathikus gehemmt und die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems wird schwächer.

Wir bieten mit den odem Produkten eine Basis, die es jeden möglich macht, sein Leben wie ein Orchester neu zu stimmen. Damit die Symphonie des Lebens wieder erklingt.