Leckeres zum Essen

Buddha soll sich in seiner asketischen Phase von einem Hanfkorn täglich ernährt haben.
Falls das stimmt, war der Mann ernährungswissenschaftlich bestens informiert:
Das Fettsäurespektrum, insbesondere das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren (3:1), ist „as good as it gets“. Das ist deshalb wichtig, weil es in der durchschnittlichen westlichen Ernährung an Omega-3 mangelt (gar nicht gut), und es mit der Versorgung, vor allem für Veggies, ansonsten auch nicht gut bestellt ist; Fischöl ist eine reiche Quelle, aber nur in Kapselform zum Runterbringen, und Fisch selbst ist, leider nur wenig überspitzt gesagt, entweder wahnsinnig teuer, wahnsinnig schwermetallbelastet oder das Ergebnis wahnsinnigen Leerfischens der Meere.
Eingebettet ist das gute Hanföl im Hanfnüsschen in eine Spitzen-Proteinquelle, wie man sie sich insbesondere bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung nur wünschen kann. Mit einem Wort: Wenn euch etwas maximal lange gesund und am Leben hält, dann ist es Hanf.
Kommen wir aber zum Wichtigsten: es schmeckt auch noch supergut! Wer noch nie geschälte Hanfkörner verspeist hat, hat definitiv ein Geschmackserlebnis der besonders erfreulichen Art verpasst. Ins Müsli damit, in den Salat oder einfach pur gelöffelt, als Zwischendurch-Kraftnahrung für Körper und Geist … Das Öl (bitte nur für die kalte Küche!), das ihr über Hempire beziehen könnt, ist natürlich sorgfältigst und mit aller kulinarischen Raffinesse von Martina ausgewählt worden.
Wer es nicht so mit dem Selbermachen in der Küche hat, braucht nicht zu verzagen: Es gibt eine Vielzahl an Riegeln, Snacks und Schmankerln, süß oder salzig, mit Hanfsamen, Hanföl oder auch Hanfaroma, und täglich werden es mehr. Eine Auswahl findet ihr hier auf diesen Seiten.

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